30.10.2019

Betrachtet wurden dabei Chancen und Risiken, der technische Status quo sowie Schlüsselfaktoren wie Datenschutz, ökologische und soziale Einflüsse oder politische Rahmenbedingungen. Darüber hinaus erläutern die Studien verschiedene Begriffe wie „maschinelles Lernen“ und „künstliche neuronale Netze“ und geben Einblick in aktuelle Anwendungsfälle – unter anderem auch in unsere digitale Plattform GRIDS.
Fazit ist: Künstliche Intelligenz ist in der Energiewirtschaft angekommen. Damit ihr vielfältiges Potential für die Energiewende ausgeschöpft werden kann, braucht es noch seine Zeit. enersis kann helfen .
Für Interessierte gehts hier zu den Studien:
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